Montag, Juli 09, 2012

Unterschied von Kreatin und Kre-Alkalyn

Einige von euch haben sich sicher schon  gefragt was der Unterschied von Kreatin und der Modeerscheinung Kre-Alkalyn ist. Anbei könnt ihr die wichtigsten Facts nachlesen:


Was ist Kreatin?

Kreatin ist ein Stoff, der bewirkt, dass sich die Energiespeicher schneller wieder regenerieren. Für Muskelkontraktionen brauchen die Muskelzellen Adenosin-Tri-Phosphat. Wenn dieses in den Zellen gespalten wird, wird die für die Kontraktion nötige Energie frei. Um diese zwei Molekülteile wieder zusammenzuführen benötigt man Kreatin. So einfach ist das.


Im Endeffekt wird man durch Kreatin stärker bzw. schafft mehr Wiederholungen. Dieses wirkt sich im Endeffekt dann auf das Muskelwachstum aus. Aber: Kreatin ist kein Wundermittel. Man muss schon hart trainieren, um die positiven Effekte von Kreatin zu bekommen. Zusätzlich lädt Kreatin noch Wasser in die Zellen, was die Muskeln größer erscheinen lässt.



Einnahme:

Früher empfahl man, man solle Kreatin kuren. Heute empfiehlt man eine durchgängige Einnahme, ohne Ladephase und dergleichen. Warum? Ganz einfach: Zu kuren hat sich als nicht vorteilhafter erwiesen - es macht die Sache nur komplizierter.


5 Gramm pro Tag in 400-500 ml Wasser sind das, was du brauchst. Ein Teelöffel sind ca. 5 Gramm Kreatin. Dadurch, dass es feines Pulver ist, kann man auch kein unterschiedlich großes Häufchen, wie es bei Eiweißpulver vorkommt, auf dem Löffel aufhäufen. Das heißt, ein Teelöffel Kreatin ist jedes Mal ziemlich exakt die gleiche Menge. Für die, die es in Kapselform zu sich nehmen, können die Mengo pro Kaspel auf de Packung nachlesen und dementsprechend dosieren.


Es gibt auch unterschiedliche Ratschläge zum Einnahmezeitpunkt. Mein persönlicher Standpunkt ist, dass die beste Aufnahme morgens auf nüchternen Magen oder direkt vor dem Training geschieht.


Einige habe sich sicherlich auch schon gefragt was der Unterschied zwischen Kreatin und Kre-Alkalyn ist:


Die Funktion, die Kre-Alkalyn übernimmt, kann ganz mit der des bekannten Kreatins gleichgesetzt werden. Die organische Säure ist grundlegend dafür verantwortlich, dass unsere Muskelzellen mit der nötigen Energie versorgt werden. Eigentlich wird Kreatin im Körper gebildet, doch eben begrenzt, weshalb es zusätzlich zugefügt werden kann und auch sollte. Kre-Alkalyn Pro regt diese ATP Synthese ebenfalls an und stellt so mehr Energie für den Körper zur Verfügung; der Körper muss dies nicht auf Lasten von anderen Quellen tun. Der entscheidende Unterschied ist, das Kre-Alkalyn Produkte mit Natrium gepuffert werden und sich eben dadurch vom gewöhnlichen Kreatin unterscheiden.
Diese zusätzliche Eigenschaft sorgt dafür, dass Kre-Alkalyn und Kre-Alkalyn Pro einen größeren pH-Wert haben und dadurch neutral sind. Gewöhnliches Kreatin hat einen Wert von 6 beziehungsweise niedriger und wird deshalb im Körper relativ schnell zersetzt. Kre Alkalyn Pro hingegen bleibt aufgrund des höheren pH-Wertes stabil und findet so den kompletten Weg in die Muskelzellen. Dadurch wird zudem die Bildung von Kreatinin verhindert, welches unter anderem für unerwünschte Nebenwirkungen verantwortlich gemacht wird. So bringt Kre Alkalyn diese auf ein geringes Minimum und ermöglicht die Perfektionierung des Trainings.

Bei Fragen welche Supplement-Marke man verwenden sollte bitte per Kommentar oder auf Facebook :


WORK HARD PLAY HARD!

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